Parapolitik: Kulturelle Freiheit und Kalter Krieg

2017—2018

Der Kampf der Systeme nach dem Zweiten Weltkrieg verwickelte auch Kunst und Kultur in ein symbolisches Wettrüsten. Dafür steht beispielhaft der Kongress für kulturelle Freiheit (Congress for Cultural Freedom, CCF), von einer Gruppe Schriftsteller*innen im Juni 1950 in West-Berlin gegründet zur Stärkung eines „antitotalitären“ Bündnisses Intellektueller.

Mehr zum Projekt

Video – 0:48:46

Angela Harutyunyan: Der Sozialistische Realismus und das Konzept des Ideals (Englisch)

Vortrag, 15.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:19:24

Paz Guevara: Die Ausstellung als Medium (Englisch)

Vortrag, 16.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:41:29

Alexander Keefe: Die gelebte Kunst alter Serien: Indische Kultur und amerikanisches Fernsehen, 1955 (Englisch)

Vortrag, 16.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:38:40

Christian Kravagna: Begegnungen mit Masken: Anti-Primitivismus in der Schwarzen Kunst des 20. Jahrhunderts (Englisch)

Vortrag, 16.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:48:05

Nataša Ilić: Auszüge aus dem Sozialistischen Modernismus in Jugoslawien (Englisch)

Vortrag, 16.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:45:35

Patrick Iber: Die vielen Bedeutungen von Freiheit im Kalten Krieg (Englisch)

Vortrag, 15.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion

Video – 0:18:31

Anselm Franke: Über das Erbe des CCF (Englisch)

Vortrag, 15.12.2017 Konferenz Freedom in the Bush of Ghosts im Rahmen der Parapolitik-Ausstellung Englische Originalversion