Kulturaustausch via Internet - Chancen und Strategien
Netz-Forum des Hauses der Kulturen der Welt, Berlin

  1998    1999:    12344-24-3[ 4-4 ] english  |  español
 
Einblicke in die Debatte:
September bis Dezember 1999
  -  Teil 4
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Kunstbetrieb, Mainstream - Minoritäten Inhalt

Chris Drew erläuterte die Ausstellungspraxis des Uptown Multi-Cultural Art Center in Chicago, in dem er tätig ist, und setzte dieser den seiner Meinung nach mißlungenen Versuch des Chicago Cultural Center entgegen, 1990 die Vielfalt der Kunst in Chicago zu zeigen. Dabei hätten die Juroren fast nur solche Werke ausgewählt, die ihrem eigenen »europäischen background« entsprachen. Auch Raul Ferrera-Balanquet vertrat die Auffassung, durch das Bildungssystem der USA gegangene Kuratoren und Kunsthistoriker würden auf »eurozentrische Vorstellungen« fixiert sein und zum Beispiel die »Komplexität der Latino und lateinamerikanischen Kunst« nicht verstehen.

In einer ausführlichen Antwort darauf brachte Pablo Helguera einige grundlegende Probleme und Zusammenhänge zur Sprache. Hier einige Zitate aus seinem Beitrag:
»Meiner Ansicht nach geht es um die Frage, ob wir, die Kulturadministratoren, Kuratoren, Kritiker, Künstler und Erzieher genügend dafür gekämpft haben, ein System aufzubauen, in dem sich Künstler der Minderheiten in den Dialog mit dem Mainstream einbringen können, ohne notwendigerweise ihre individuellen Identitäten oder kulturellen Diskurse zu verlieren.«
»Wir haben Begriffe wie 'community art' geschaffen, die - mit sehr wenigen Ausnahmen - von den internationalen Museen und der Kunstwelt niemals wirklich Ernst genommen wurden. Am Anfang des Multikulturalismus haben Künstler herausgefunden, dass ihnen Ethnizität zu Stipendien, Chancen und Ausstellungen verhalf. Wie auch immer, mit der Zeit schlug das fehl, indem sich zeigte, dass ihnen diese Güter nur deswegen gegeben wurden, weil sie Minoritäten angehören, und nicht unbedingt weil sie gute Künstler sind.«
Weiter unten schrieb Helguera: »... wir haben Modernismus und Post-Modernismus zu lange nur für weiße angelsächsischen Konzepte gehalten, und das stimmt überhaupt nicht - so wie z.B. auch der Konzeptualismus existieren sie seit Jahrzehnten ebenso in ganz Lateinamerika. Und selbst wenn es angelsächsische Konzepte wären, gehören sie dennoch allen, und eine anregende lingua franca erlaubt es uns, visuell mit der ganzen Welt zu kommunizieren. ...«
»Ein letztes Wort zu dieser ganzen 'Sensation'-Diskussion: es wird beim Mainstream bleiben; er gehört zur Natur eines jeden Gebiets, nicht nur der Kunst. Kunst wird immer so strukturiert sein, dass es eine besser informierte Minderheit und eine ausgeschlossene Mehrheit gibt, die immer mit ihrem Ausschluss unzufrieden sein wird. Alles was wir tun können ist, diesen Prozess zu verstehen und unsere Sprache und unsere Aktionen in einer Weise zum Ausdruck zu bringen, durch die wir uns adäquat mit den verschiedenen Gruppen verständigen können. Und natürlich können wir das: es ist unser Job.«

Chris Drew verteidigte die »community artists«, die schon lange vor der Konjunktur des Begriffs »Multikulturalismus« in ihren Gemeinschaften gearbeitet hätten. Am Ende seines polemischen Diskurses steht: »Die 'Kunstwelt' ist nicht die Welt. Die 'Kunstwelt' ist eine elitäre Gruppe, die für sich selbst agiert. Sie bewertet Kunst, damit sie zwischen ihr selbst gehandelt werden kann. Es gibt keine einheitliche Ästhetik, die Qualität über die Kulturen und Zeiten hinaus erklärt und misst.«

In seiner Entgegnung schrieb Pablo Helguera u.a.: »... Du kannst nicht verallgemeinern, indem du sagst, dass es nur eine 'Elite' und eine 'Hierarchie' gibt. Der Reichtum der heutigen Kunst besteht darin, dass es viele verschiedene Gruppen und Individuen und Institutionen gibt, die unterschiedliche Dinge unterstützen. Es gibt abertausende von Künstlern, die ihre Werke in unzähligen Museen und Galerien in aller Welt zeigen.« ... »Ich habe ein Problem mit der konspirativen Theorie, dass die ganze heute unterstützte Kunst von westlichen Kritikern bestimmt wird ... Obwohl es absolut richtig ist, dass einer Menge wirklich qualitätvoller Kunst nicht der ihr gebührende Wert beigemessen wird, ist dieses Argument zu lange von zu vielen Künstlern benutzt worden, die keinen anderen fanden, den sie für ihren fehlenden Erfolg verantwortlich machen konnten.«
Bedenkenswert ist auch sein Schluss: »Im Moment ist jeder allein nicht in der Lage, die Welt grundlegend zu verändern. So wie Communities werden auch Eliten und andere Strukturen weiterbestehen. Man kann eine anarchistische Haltung beziehen und alles in Frage stellen. Aber ich denke, es ist praktischer, die Wirklichkeit, in der wir leben, zu verstehen, und zu versuchen, diese mit der eigenen Meinung herauszufordern. Und man sollte sich darum bemühen, den Dialog in Gang zu bringen, statt in selbstglorifizierendem Isolationismus zu verharren.«

In eine ähnliche Richtung ging José Roca. Er begann mit der Feststellung: »Kunst hat Kommunikation zu tun. Du musst die Leute erreichen, wenn du deine privaten Obsessionen bekanntmachen willst, damit sie etwas Bedeutsames in jemand anderem auslösen.« Selbst Land Art, die den Museen und dem Markt entfliehen will, bliebe weitgehend unbekannt, wenn es nicht Bücher, Fotografien oder Drucke darüber gäbe. »... Warum kommt die heftigste Attacke auf das Museumssystem von Hans Haacke, der ständig weltweit ausstellt? ... [alle diese Künstler] sind sich dessen bewusst, dass die Virusstrategie die beste ist: angreifen und von innen verändern. Das Ausstellungssystem und der Markt sind dazu da, benutzt zu werden, nicht als Ziel, sondern als ein Mittel.«
Das Museumssystem Inhalt

In anderen Beiträgen ging es noch expliziter um die Rolle der Museen in der Kulturpolitik und um das Museumssystem an sich. Juan José Díaz Infante nannte dabei zwei mögliche Modelle, die eine Veränderung bewirken könnten. Pablo Helguera stimmte mit ihm u.a. darin überein, dass die etablierten Hierarchien nicht unbedingt die Qualität der in Museen präsentierten Kunst garantieren. Tatsächlich seien offenere Strukturen nötig. Der Begriff »zeitgenössisches« Kunstmuseum sei an sich ein Oxymoron, denn was »heute neue Kunst ist, wird morgen schon alt sein«. Einen wichtigen Sinn des Museums in der Kunstwelt sieht er darin, Kontext zu vermitteln. Helguera gab auch einen kurzen Bericht über das Symposium »Fiktion innerhalb und außerhalb des Museums«, das er gerade in Mexiko-Stadt organisiert hatte. Dabei wurde u.a. über folgende Fragen diskutiert: »1) das Museum als ein Ort den wir brauchen, um dagegen zu rebellieren; 2) Künstler, die den 'Kontext' des Museums in ihr eigenes Werk aufnehmen; 3) das Museum als kulturelles Disneyland (oder Disneyland als akkulturiertes Museum); 4) das Museum nach dem Verlust des Staunens, das ganz an seinem Anfang stand.«
Kuratoren, Interpretation anderer Kulturen Inhalt

Im Forum kam immer wieder die Tätigkeit von Kuratoren als Teil des Kunstbetriebs zur Sprache. Vor allem Künstler kritisierten des öfteren deren Macht und fragten, ob die Nichtbeachtung von Kunst nicht ein Ausschlussmechanismus wäre, der mit Zensur zu tun hätte. Christy Sheffield Sanford widersprach dem schon vor dem eigentlichen Beginn der Diskussion über dieses Thema, als sie in einem anderen Zusammenhang schrieb: »Ich denke, viele Kuratoren hängen zu stark von ihren existierenden Netzwerken ab. Vermeintliche Ausschlusstaktiken haben meist überhaupt nichts mit Taktik zu tun. Die Leute haben einfach nicht genügend Zeit oder Kraft, nach neuen Stimmen zu suchen.«

Juan José Díaz Infante fragte später: »Ist ein Kurator von der Definition her ein Prüfer, ein Wächter der Kunst, ein Aufseher der Kommunkation?« Pablo Helguera fand, die Rolle der Kuratoren würde meist zu negativ gesehen. »Kuratoren wie Museen ... sind notwendig, um die Kluft zu überbrücken, die in der Kommunikation zwischen Künstler und Publikum oftmals existiert.«

Britta Erickson kam einen Monat später auf das Thema zurück und vertrat im Grunde dieselbe Meinung: »Kuratoren können sowohl dem Künstler als auch dem Publikum dienen, wenn sie als effektive Verteidiger des Künstlers und als Vermittler für das Publikum agieren. Sie müssten das in unaufdringlicher Weise tun, damit sie sich nicht zwischen das Publikum und dessen direkte Erfahrung mit den Kunstwerken stellen. Und der Kurator oder Kritiker müsste in der Lage sein, dem Publikum den Entstehungsprozess des Kunstwerks aufzuzeigen, falls dieser wichtig für das Verständnis eines bestimmten Werkes ist.«
Die Frage, wie das Publikum Zugang zu Kunstwerken finden kann, ist für Erickson von besonderem Interesse, da sie in Englisch für ein englischsprachiges Publikum über chinesische Kunst schreibt. »Das bringt mich in die fragwürdige Lage, eine Kultur zu interpretieren, in die ich nicht hineingeboren wurde.« Sie denkt, dass sie das durchaus kann und widersprach damit dem Standpunkt eines chinesischen Kritikers, der in einem Artikel geschrieben hatte, Leute aus dem Westen können chinesische Kunst nicht verstehen. Erickson hatte ihm eine Entgegnung geschickt, aus der sie einige Passagen zitierte.

Raul Ferrera-Balanquet ergänzte dazu u.a.: »Was mich an 'guten Kuratoren' fasziniert, ist ihre Fähigkeit, die hintergründigen Beziehungen zwischen Werken verschiedener Kulturen und Künstler zu sehen.« Was er damit meinte, erläuterte er am Beispiel des britischen Film- und Videokurators Mark Finch. Die Fragen, die er Erickson zu ihrer Arbeit stellte, sind zugleich von allgemeinerer Relevanz: »Bist du dir dessen bewusst, dass durch den Prozess der Übersetzung eine neue Interpretation stattfindet? Wie gehst du mit deinen Übersetzungen um, wenn du weißt, dass sozio-linguistische und kulturelle Referenzpunkte durch diesen Prozess missverstanden und verlorengehen können? ... Wenn du solche Übersetzungen machst, sprichst du dann über das Objekt oder den Kontext, in dem das Objekt geschaffen wurde, über die mit dem Objekt verbundene Geschichte oder die psycho-emotionalen Erfahrungen des Produzenten des Objekts?«

Schon im Zusammenhang mit Olu Oguibes Erläuterung der Strategie von Chris Ofili hatte Beral Madra, die selbst Kuratorin ist, gegen ein von ihr sowohl in der Arbeit von Künstlern als auch in der Tätigkeit von Kuratoren erkanntes Phänomen polemisiert: »Und wie in Ofilis Werk haben wir die Geschichte des 'Benutzens nicht-westlicher Künstler, um Aufmerksamkeit zu erregen' viele Male gesehen. Seit dem Anfang der 90er Jahre haben 'clevere Emigranten-Künstler' verstanden, dass ihre Zeit gekommen ist. Sie haben die Bedürfnisse der zeitgenössischen Kunstindustrie analysiert und begonnen, Werke zu produzieren, die die Wünsche und Meinungen westlicher Betrachter über den Nicht-Westen metaphorisch reflektieren! Umgekehrt sind die westlichen Kuratoren seit geraumer Zeit dabei, die entlegenen Kunstszenen zu entdecken, um sie für die Erfüllung ihrer EGOs zu benutzen. Wenn dieses Syndrom der 'nicht-westlichen Ausstellungen westlicher Kuratoren' genauer untersucht und diskutiert würde, wäre das so skandalös, wie die Sensation-Veranstaltung!« Als Beispiele nannte sie die von Kasper König kuratierte Israel-Biennale in Jerusalem und Paolo Colombos Istanbul-Biennale. Auf den Symposien zu den Biennalen würden solche heiklen Fragen nie angesprochen werden, doch dank des Internet sei es glücklicherweise möglich geworden, darüber in einem größeren Rahmen zu diskutieren.
Kuratieren / Ausstellen im WWW Inhalt

Nachdem Christy Sheffield Sanford ihr Web-Projekt »My Millennium« vorgestellt hatte, fragte Pat Binder »ob es webspezifische Modalitäten für das Kuratieren und Ausstellen im WWW geben sollte. Online-Zeit kostet Geld, deshalb nimmt sich das Publikum normalerweise nicht die Zeit, tatsächlich alle Werke anzuschauen.« Doch gerade weil das Publikum aus aller Welt kommt, sei es besonders wichtig, auch Kontextinformationen zu den Künstlern und Werken zu veröffentlichen. Sheffield Sanford ergänzte, man könne »die Involvierten bitten, technische und künstlerische Aspekte ihrer Werke in einleitenden Notizen anzusprechen.«

Daraufhin berichtete Janet Swartz über einen Vortrag von Benjamin Weil, Direktor für Neue Medien im ICA London und Mitbegründer von Äda'web, im Museo de Monterrey in Mexiko und nannte einige Punkte daraus. Weil kuratierte die 2. Ausgabe von »Virtuelle Touren: Thematische Vorschläge im Internet über Kunst«, einem Projekt der Mediathek des Museums. Unter dem Titel »Readme.txt - Browsing online art: An exploration of various directions in networked art projects« veröffentlichte er einen Essay, Abbildungen und Links zu Kunstprojekten im Web. Seine Arbeit ist auf der Website des Museo de Monterrey in Englisch und Spanisch zu finden.

Raul Ferrera Balanquet, der in Mexiko lebt, kritisierte bei dem Projekt des Museo de Monterrey das »Fehlen von mexikanischer, latino und lateinamerikanischer Web Art, obgleich der Kurator doch sagte, dass er vom Grad der Technologie, den er im ländlichen Mexiko vorfand, fasziniert war«.

Juan José Díaz-Infante unterstrich, Raul's Kommentar »weist auf den Komplex hin, dass nur das gut ist, was importiert wird. Es ist der Komplex der 'industriellen' Beziehung zwischen der Ersten und der Dritten Welt«. Abschließend schreibt Díaz Infante: »... Ein Kurator von irgendeinem Kunstzentrum in London wird niemals in der Lage sein, eine Kultur auch nur zu begreifen, die auf Grund ihrer schieren Alltagsrealität sein Verständnisvermögen bei weitem übersteigt. Es ist die einfache Tatsache, dass ihm der Referenzrahmen fehlt, unsere Kunst zu entschlüsseln.«

Im Anhang zu dieser Zusammenfassung finden Sie eine Liste von Kunstprojekten im Netz, über die im Forum informiert wurde. In den meisten dieser Postings berichteten die Kuratoren und Künstler über ihre konkreten Erfahrungen beim Zustandekommen der Projekte.
Chinesische Kunst Inhalt

Im Dezember 1999 fand ein interessanter Austausch zwischen Josette Balsa und Britta Erickson über chinesische Kunst statt, an dem sich auch einige andere Teilnehmer beteiligten. Wer sich für dieses Gebiet interessiert, findet in den jeweiligen Postings wichtige Informationen und Reflexionen. Es ging dabei u.a. um Arbeiten von Gu Wenda und Xu Bing. [siehe u.a. Balsa /16.12., Knote, Erickson / 20.12., Balsa / 22.12., Erickson / 22.12.]
Wesen der Kunst Inhalt

Während der Monate, die hier resümiert werden, fand ein anhaltender und oftmals kontrovers geführter Verständigungsprozess über das »Wesen der Kunst« statt, der im Dezember noch einmal gesondert thematisiert wurde. Im Grunde wäre das ein Forum für sich. Es würde den Rahmen dieser Zusammenfassung sprengen, wollte man auf die vielfältigen Facetten und Richtungen der Debatte genauer eingehen. Deshalb seien hier nur wenige Stichpunkte genannt:

Unter anderem ging es um Kunst als ein Spiel, als Lüge, als Mythos und als Aktion. Diskutiert wurde auch über Zusammenhänge von Kunst und Kommunikation sowie über Kunst und Politik (z.B. wie politisch ist Kunst). Eine weitere Frage war, inwieweit Kunst überhaupt »verstanden« werden kann und wer dazu in der Lage ist.

Eine Bemerkung von Tom Vincent macht deutlich, wie schwierig ein solch weites Thema zu fassen ist, deshalb soll sie abschließend zitiert werden: »Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob überhaupt irgendwo ein wahres Verständnis möglich ist, schon gar nicht bei der so glitschigen Sache, die wir 'Kunst' nennen. Vielleicht können wir nur 'machen' und dann noch mehr 'machen' - und das die ganze Zeit in dem Bemühen, unsere Augen für das Unerwartete offen zu halten - und in der Richtung kämpfen, die uns Satori zu bringen scheint.«
[Satori - Erleuchtungs-Erfahrung im Buddhismus und im Zen: das absolute Verständnis der Zusammensetzung und der Wahrheit des Universums und des menschlichen Seins]

Siehe u.a. folgende Postings: Díaz Infante / 8.10., Díaz Infante / 8.12., d'Alpoim Guedes / 10.12., Davin / 12.12., Díaz Infante / 12.12., d'Alpoim Guedes / 13.12., Vincent / 13.12., Ferrera-Balanquet / 13.12., Díaz Infante / 14.12., Braumüller / 14.12., d'Alpoim Guedes / 15.12., Vincent / 15.12.

Siehe auch die
Liste der präsentierten Projekte und Informationen.

Zusammenfassung: Gerhard Haupt

© Haus der Kulturen der Welt, Januar 2000

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Forum des Hauses der Kulturen der Welt, Berlin, zur Nutzung des Internet im Kulturaustausch mit und zwischen Afrika, Asien/Pazifik, Lateinamerika. 1998/2000

Projektleitung: Gerhard Haupt - haupt@uinic.de