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Amerika
Mexiko
Symposium
MEXartes-berlin.de
Kulturelle Grenz-Prozesse
Symposium
(Fokus Mexiko: Grenzgänger)
Eintritt frei
28.09.2002
14:00
19:00
Exil, Flucht, Globalisierung
WWW
mexartes-berlin.de
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Grenzen sind mehr als geografische Abgrenzungen – sie sind symbolische Strukturen. Im Mittelpunkt des Symposiums stehen die symbolischen Konnotationen und künstlerisch-literarischen Repräsentationen des Grenzbegriffs.

14 Uhr: Grenz-Künste. Vortrag von Amelia Malagamba.
Die Künstlerin, Kunst- und Kultuwissenschaftlerin ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher und Ausstellungskataloge zum Phänomen der Grenz-Künste und lehrt zur Zeit am Institut für Kunst und Kunstgeschichte an der University of Texas in Austin.

16.30 Uhr: Die Grenze aus der Perspektive von ‚Chicana/os‘ Vortrag von Norma Klahn.
Die Literaturwissenschaftlerin beschäftigt sich mit dem Grenzphänomen aus der Sicht von Frauen und Chicanos, US-Amerikanern mexikanischer Herkunft.
Gesprächspartnerin: Silke Hensel, Historikerin an der Universität zu Köln

Moderation: Norma Iglesias. Die Expertin für US-Mexiko-Grenzstudien in Film, Kultur und Geschlechterforschung lehrt am „Centro de Estudios Fronterizos del Norte de Mexiko” in Tijuana und hält eine Juniorprofessur im Bereich Chicano/Chicana-Wissenschaften an der San Diego State University.

Autor: Haus der Kulturen der Welt / House of World Cultures

Link Website mexartes-berlin.de