| Der Kulturwissenschaftler Manuel Valenzuela setzt sich mit der Grenze als einem zentralen Raum transkultureller Veränderungen unter Bedingungen der Globalisierung auseinander. Es geht ihm um kulturelle Brüche, um sprachliche, ethnische und gender-spezifische Sinn-Verschiebungen, aber auch um Widerstände und Neuer- schaffungen aus der Vermischung von Tradition und permanenter Neuverortung. Gesprächspartner: Ludger Pries, Professor für Soziologie, Ruhr-Universität Bochum
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